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barfuß im sand

winterwelleneuphofrier

neulich schon mal und heute schon wieder: rein gehopst. am anfang ist es so kalt, dass man schreien will, und dann wird es doch eine mischung aus lachen und gröhlen, weils so schön ist. die winterwellen sind groß und schaukeln einen begierig, und schubsen und schmeißen und vollgischen tun sie einen auch, und dann krachen sie auf den kieselstrand und die felsen. ich habe darunter mein lieblingsgeräusch gefunden: die prasselnd krachend aufeinander geschmissenen großkiesel. ach. ja. macht das mal. bei fünfunddreißig grad schwimmen gehen ist auch langweilig und viel zu menschenleibervoll. zu viele menschen verderben das blau.
21.2.07 18:32


zwischen zwiebeln schneiden, kamin anheizen und der welt

von gefühlten 25 grad soll man sich nicht täuschen lassen, dass winter ist, weiß man spätestens, wenn man nachts in einer höhle sitzt. das ei (die welt) dreht sich, die dämmerung ist schüchtern kurz hierzulande und nachts kann man herrlich am berg weit über dem meer stehen, weil dann folgendes passiert: der himmel, der sich sowieso schon größer gebärdet als in deutschland, gleicht dem schwarzen, von lichtern übersätem küstenstreifen. eigentlich weiß man nicht mehr, wo oben und unten ist, und die sternschnuppen werden zu autoscheinwerfern und umgekehrt. das zum erhabenen moment der nacht. am tag passieren dann die dinge mit farbe, und wer seine augen wirklich offen und im sehnerv und dahinter keine verblödungsknoten hat, der weiß, was er verpasst hätte, gäbe es tv oder internet oderoder in der notwendig geblaubten dosis. keine macht den bildschirmdrogen. deswegen.
16.1.07 18:41


Ich weiß jetzt, was das ist. Ich habe Kleinemuckschuhe an den Füßen und damit gehts über die Tage. Was das war, was ich vor Tagentagen geschrieben hätte? Hier? :Klaus-Paul ist tot. :Ich habe mich zum geheimen Griechischen Meister im Grasmupfweitwurf gekürt. :Die Gasheizung im Mobile-H. hat in einer Art und Weise gehustet, als ich sie ansprach, dass ich draußen rauchen war. :Meine schwarz-weiße Zahnbüste habe ich als die Schönste erkannt, die ich je sah. :In der Nacht vom ersten auf den zweiten Tag des Dezembers verschmolzen das Erscheinen des Großen Wagens in meiner stark wohnwagenfesterolivenbaumästen-begrenzten Himmelssicht und die Uhrzeit palindromisch lauter 05:50 zu einer nicht in Worte zu fassenden Symbolik. :Das virtuelle Netz ist wohl noch immer die gute Vanillesoße auf dem Pudding. Nur ist der Pudding Vanille geworden. :Beige Gekkos auf heller Wand - "oh wie süüüüüß!!!"-jauchzen geht da schon in Ordnung. :Schritt nach Fort, um zurückzukehren. Ich kehre auch fast jeden Tag. / War nicht so recht chronologisch. Hja. Ende.
4.12.06 19:20


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