______________________mettmelangiertes_wunderherz



mettmelangiertes wunderherz
  Startseite
    quark mit früchten
    barfuß im sand
    schluckauf weiß
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   home: halbmuse
   ein star*
   versprochene
   marla mauz

it metts me sometimes

http://myblog.de/mettmiss

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
schluckauf weiß

himmel, bin ich denn nicht gerannt die letzten monate? urplötzlich wieder schält sich die identität des mettherzes aus dem tag, und das nicht einmal überraschend, denn ich habe es provoziert. ich habe es so gewollt. ich habe mir wohl eingebildet, mit dem alten und bis dato erfolgreich verschobenen bäckweh nicht mehr viel zu tun zu haben?! aber der martini ist leer, und der berentzen wird gefährlich. irgendwo dazwischen war das ende des sich-verlierens. jetzt bin ich betrunken genug, um wieder nach vorne zu schauen. um klar zu sehen, tatsächlich. es war schlichtweg ein ausrutscher, denn jetzt, wo ich so langsam wieder stehe, sehe ich doch, das der blick nach vorne geht. ich werde gehen, andere dinge tun, andere dinge fühlen, andere dinge wünschen. ich werde so viel haben und sein und werden, dass keine zeit mehr für das mett bleiben wird.

bleiben darf.

21.9.07 01:34


MettSchnitt

4 Uhr 38 das Gleis wirft erste Schatten. In einem Schuh liegt Sand von ehedem. Er ruht. Die Katze ist wohl vergiftet worden sagte die Nachbarin. Die Nachbarin. Ein Fuß hängt aus dem Bett. Aber es geht ihm den Umständen entsprechend, sagt man.Algenblätter habe ich perfekt gerollt. See. Warum ich fort gehen muss? Ich habe Angst vor den Träumen. Es ist still auf dem Sportplatz. Die Burg im Schatten. Das ist jetzt immer so die Glühwürmchen haben auch aufgegeben hier gibt es sie nicht. Ob ich von ihnen wieder mal was gehört habe? Nein. Ich weiß, was auf den gebrannten CDs steht. Sie sind nicht die einzigen. In einem Osnabrücker Hochhaus. Ich schlafe noch immer auf dem Bauch. Was anderes kann ich nicht. Auf dem Foto lebt er noch. Er schläft auf deinen Beinen. Ein Lachen. Vanillelikör mir war noch schlecht davon du gabst mir einen aus. Ein Boxsack aber er half nichts. Deine Klausuren und ich war so stolz auf dich. Der Weg ins Krankenhaus war zeitlos verkehrt. Wie du blinzelst, wenn sich eine Schneeflocke in deinen Wimpern verfängt. Nach Schweiß und Gras. Nein. Krolock habe ich vergessen. Einen Schlafzimmerschrank mit Spiegel fanden wir beide ganz praktisch. Schakal. Das Gras war so hoch 20 Uhr 52 man konnte ganz darin einen Marienkäfer treffen. Klopfen am Fenster. Dieses Klopfen. Jedes Jahr ein neues Lied. Am Ostseestrand. Wie du erzähltest als die Veste brannte ich sah das Schrecken in den achtjährigen Augen ich wollte weinen. Du spieltest auf der Gitarre das Gesicht im Lagerfeuerlicht. Ketchup mit Gurken. Das ist so wie Brot in Quark tunken. Ich habe schon am Anfang nicht verstanden dass man im kleinen Bett nicht immer zusammen schlafen kann. Als du schwimmen warst kam ich ans Ufer und wartete auf dich. Die Hand zu halten, es war nie genug. Nobody is perfekt. Es war tollster Sommer heißer Sommer. Du hättest mich nie besuchen dürfen es gab Enten auf dem kleinen Teich. Roma. Bremen stand auf den Tickets. Dido als erstes. Zahnseide. Der Freistoß ging in den Winkel die Menge tobten ich tobte mit ich kannte sie alle ich habe ihre Namen vergessen. Das Madison Hamburg wir wollten einen empörten Brief schreiben. Holen wir das noch nach? Alle Fische trugen einen Namen. Sie starben nach und nach. Zwei hießen wie wir. Kaminfeuerhitze. Ich hatte ihn nicht anders angesehen. Die Wolken an der Zimmerdenke, ich sah das das erste Mal bei dir. Auf Bruderschaft trinken sagtest du. Ich nahm an diesem Wochenende kein Penicillin mehr. Als ich Ja sagte ich habe schon etwas getrunken ich meine doch das Wasser. Wie der Queue zwischen Zeige- und Mittelfinger liegt. Unser Lied in der Zugabe die Stiefel ich konnte nicht mehr stehen. Camapri-O. Zwölftausend Herzen oder mehr auf einem Blatt Papier. Und du schobst den Ärmel zurück.  Hallenbezirksmeisterschaft. Ich weinte fast nie so viel wie an Weihnachten. Die beiden Kröten rechterhand in der Reihe vor uns. Sie klatschen affektiert und übertrieben sie waren hässlich. Sie sind doch engagiert sagten wir. Der knarrzende Holzboden in der Kanzlei. Drei Stunden kann man warten bis man stirbt. Fliesenwangenhart. Das Fieber war schlimm es tut mir leid. Das Fahrrad fahre ich noch immer doch es wehklagt. Es trägt eine Uhr am Lenker. Nachts durch die Wälder die Kurven die Geschwindigkeit du kanntest den Weg. Anfangs Kassetten. Jede Fahrt eine Träne fürs Spiegelbild. Ein bemaltes Ei das lacht. Einen Drachen zu Nikolaus. Weimar trug sich gut unter unseren Füßen. Die kleinen Betten. Ach, lies mir Schiller vor. Einmal verschluckte uns Nebel. Süß-sauer. Die Einfahrt war so spitzwinklig ich hatte jedes Mal Angst du streifst die Mauer. Schwarzer Anzug helles Hemd. Das Hochwasser sahen wir erst im Fernsehen. Dass es Salben für Narben gibt. Im Sessel sitzen die Ausgestoßenen. Du sagtest, ich darf nach Dortmund. Am Grab deiner Mutter ich habe es nie verraten ich habe mit ihr geredet. Ich sagte, ich will die Richtige für dich sein. Eine blaue Rose im Glas. Der Jägerhochsitz. Ich würde ihn wieder finden. Eines Tages suche ich ihn. Ich tue es nicht mehr. Die Ratten standen in der Partnerschaftsecke. Sie machten Lärm. Polterabende werden mit Schlägereien assoziiert. Es stürmte so dass der Schirm kaputt ging. Nackt. Brisco fand nie mehr ein tröstendes Wort. Drogen sind möglich. Sonnenblumenkerne 17 Uhr 42. Achillissehnenriss.

 

 

3.8.06 01:29





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung