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Heute tauchte wieder das Bild des halbvollen bzw halbleeren Glases auf (diese blöde Charakterisierungsallegorie zu Optimisten und Pessimisten), und ich erinnerte mich wieder an etwas, was ich mal irgendwo gelesen habe (sinngemäß) : Halbvoll oder Halbleer, Fakt ist, dass Beiden nachgeschenkt werden muss. - Ich weiß auch nicht, warum ich jetzt darauf komme. Vielleicht, weil gefüllte Gläser allgemein die Eigenschaft besitzen, zu schnell ein Nachschenken-Müssen zu ermöglichen. Und auch, weil mein Glas gleich leer ist. [Übrigens, wer dahin noch nicht gedacht hat: Die oben angesprochene Allegorie funktioniert nur dadurch, weil sich der Inhalt des Glases genau an der Grenze der Sichtweise(n) befindet, nämlich bei fünfzig Prozent. Wäre nämlich nur noch ein Tropfen im Glas, würde nicht auch der Optimist zum Bedauern neigen? Oder bei "fast ganz voll" der Pessimist zu "Ist ja noch genug drin"? ... Ja ja, denkt mal drüber nach]

Aber mal was Anderes Ähnliches. Fliegen, die den unbeabsichtigten Freitod in meinem Weinglas wählen, finde ich lästig, auch wenn sie mir sympathisch sind. Sein müssten. Überhaupt sind die Fliegen am Ende der manjotischen Fliegenhochkultur irgendwie blöde. Wie werden reaktionslahm, bleiben trotzdem rammelig und verfangen sich zudem in meinen Haaren. Sie sind sogar so frech, sich mitten ins Gesicht zu setzen und erst von dannen zu fliegen, wenn man nach ihnen schlägt. Ein Kopfschütteln reicht da nicht, man muss erst gewalttätig werden. Liest sich zwar als Metapher, aber meinte ich nicht so. Sonst müsste ich mich ja noch an deutsche Fliegen erinnern. Hm. Nunja.

4.11.06 21:31


Erstes Verb

Ich schrieb. Neulich: Ich frage mich, ob ich eher Nudelsalat oder Mehrkornbrot bin. [...] Ein Tag nach neulich: Ankunft mirhier 2:42. Mehr als palindromisch. Heute: Ich schrieb.

 

14.11.06 18:11


Ich habe eine neue Begleitung, eine kleine Perle und wohl zukünftige Bettgenossin Klaus-Pauls und mir. Eine A710. Ich glaube, wir werden uns gut verstehn, ich hab auch extra geduscht, bevor ich mich mit ihr unterhalten werde. Gleich nämlich. Und morgen mache ich wieder eine Kinderhordenportion Pfannekuchen, und die muss man lieben und wer die nicht liebt, der stellt sich mal vor, ich koche sein Lieblingsgericht und dann ist das Gefühl auch wie bei Pfannekuchen. | Implod. | Wenn man seinen Keller in der ersten Etage hat, die Haustür eine übliche ist und nicht etwa eine Dachluke, kommt man dann quasi nie wieder raus aus dem Haus?
17.11.06 20:10





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